Aus dem Leben einer Garderobenmarke

Als Garderobenmarke habe ich kein leichtes Leben. Ständig bin ich in den Händen anderer Menschen, werde von unfreundlichem Personal zusammen mit der Jacke, an der ich hänge, auf den Tisch in einer Diskothek oder im Theater geknallt. Es kommt vor, dass man mich vergisst, und ich dann tagelang an einem Kleiderbügel herumbaumeln muss. Trotzdem möchte ich mein Leben nicht eintauschen, denn ich komme viel herum: Es gibt hierzulande keine Diskothek und kein Theater, wo ich noch nicht war. Es ist ein schönes Gefühl, von den Menschen gebraucht zu werden, denn ich bin praktisch. Man kann mich an Kleiderbügel hängen und dank mir findet man bei Veranstaltungen immer seine Jacke wieder. Außerdem sehe ich schick aus – ich bin aus Kunststoff, nummeriert und es gibt mich in den Farben schwarz und weiß. Meine Freunde und mich kann man in Hunderter-Sets von 1-1000 auf http://www.nemako.de und http://www.maskenspiegel.tv bestellen.

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